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Krankenhäuser-Karte | Krankenhäuser-Liste
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Krankenhäuser in Stuttgart
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick, über die für den Rettungsdienst und Krankentransport relevanten Kliniken in Stuttgart. Sie können zwischen einer Stadtkarten-Ansicht und einer Liste in alphabetischer Reihenfolge wählen. In dieser Auflistung sind auch die wichtigsten Notfallpraxen aufgeführt.
Der
Rettungsdienst in Stuttgart hat die Möglichkeit, zwischen zehn Häusern,
die auch im "Notaufnahmesystem" berücksichtigt sind zu wählen.
Es steht dabei nur ein Haus der Maximalversorgung, das Katharinenhospital,
zur Verfügung, alle anderen Kliniken sind Häuser der Regel-, oder
Zentralversorgung. Die Kliniken, die der Zentralversorgung angehören,
haben lediglich eine Fachrichtung.
Da das Notaufnahmesystem, welches für die Hausärzte und den ärztlichen
Not- und Bereitschaftsdienst (AND) eingeführt wurde, für den Rettungsdienst nicht bindend
ist, wird prinzipiell das vom Einsatzort aus nächste (freie) und geeignete
Krankenhaus angefahren.
Im "Notaufnahmesystem", das in sechs Notaufnahmetage aufgegliedert
ist, hat an jedem Tag mindestens ein Stuttgarter Krankenhaus je Fachrichtung
Notaufnahme. Dieses System wurde zur Vereinfachung der Arbeit der Hausärzte
und des AND geschaffen. So kann der Arzt bei einer Einweisung (sofern nicht
interdisziplinär) immer auf mindestens eine Klinik zurückgreifen
und musst nicht erst langwierig ein zur Aufnahme bereites Haus finden. Doch
leider hat das System einen kleinen Nachteil, denn so kann es z.B. vorkommen,
dass ein Patient von Stuttgart-Plieningen aus quer durch die gesamte Stadt
ins Krankenhaus Bad Cannstatt gefahren wird.
Im Dezember 2004 wurde vom Gemeinderat der Stadt Stuttgart beschlossen, dass
das Klinikum Stuttgart neu struktiriert werden soll. Bis zum Jahre 2020 werden
nun im Katharinenhospital Stuttgart bauliche Veränderungen vorgenommen
und die Frauenklinik, die Kinderklinik Olgahospital und das Bürgerhospital
mit dem Krankenhaus Feuerbach integriert. Somit werden am aktuellen Standort
Katharinenhospital mehrere Kliniken konzentriert. Nach Beendigung der Bauzeit
sollen dort folgende Zentren entstehen: Zentrum für innere Medizin (Planungs-
und Bauzeit: 2006-2012), chirurgisches Zentrum (Planungs- und Bauzeit: 2008-2012),
Herzzentrum (Planungs- und Bauzeit: 2013-2014), Kinder- und Frauenzentrum
(Planungs- und Bauzeit: 2005-2011), Kopfzentrum (Planungs- und Bauzeit: 2011-2017)
und das Zentrum für seelische Gesundheit (Planungs- und Bauzeit: 2015-2020).